Ihr Teich-Experte Hans-Joachim Sobotta

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Mein Name ist Hans-Joachim Sobotta. Seit mehr als 35 Jahren bin ich im Bereich Wasser- analyse, Teichpflegeprodukte, Teichbau und Teichsanierung tätig.

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Teich-Blog

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15.06.2017
[ Kategorie:]

Bepflanzung von Schwimminseln und -matten

Die Idee ist nicht besonders gut, wenn Sie für handelsübliche schwimmende Pflanzeninseln oder -matten gedüngte Plastiktöpfe mit Ballen aus Erde und Torf aus dem Gartenmarkt nehmen. Damit werden Algen nicht verhindert, sondern deren Wuchs gefördert.

Außerdem dauert es manchmal Jahre, bevor die Insel durchwurzelt ist. Im Herbst sterben dann die Teichpflanzen wieder ab, Pflanzenreste und Nährstoffe gelangen in den Teich zurück und dienen im Frühjahr als „Algenfutter“.

 

Besser sind wurzellose Stecklinge ...

Damit die biologische Algenbekämpfung funktioniert, sollten Sie für eine Bepflanzung entweder wurzellose Stecklinge oder gut bewurzelte Wasserpflanzen ohne Erde aus Hydrokultur bell vital verwenden.

Stecklinge werden zwischen den Halmen fixiert. Die Stiele werden einfach zwischen die mit dem Finger oder einer langen Pinzette gespreizten einzelnen Halme der Matte fixiert, die danach bis zur Wurzelbildung an einem ruhigen und etwas schattigen Platz  im Teich platziert wird.

Für die abgebildete Matte werden ca. 3 x 60 Stecklinge benötigt. 

Best.-Nr.: 20300  (60 Stecklinge) € 16,70

 

  ...oder  bewurzelte Wasserpflanzen

Bunter und schneller entwickeln sich gut bewurzelte Jungpflanzen aus hydroponischer Kultivierung. Bei dieser spezíellen Hydrokultur besteht der Vorteil darin, dass keine Algen verursachenden Nährstoffe den Teich belasten, weil die Pflanzen wurzelnackt, also ohne gedüngte Pflanzballen wachsen.

Der Einsatz von schwimmenden Pflanzeninseln und -matten hat sich vor allem auch dort bewährt, wo wegen ungeeignetem Bodengrund (Kies und Geröll)  oder pflanzenfressender Fische  - Wasserpflanzen, vor allem submerse Hydrophyten (Unterwasserpflanzen) nicht  wachsen.

Best.-Nr.: 20302  (18 Wasserpflanzen aus  Hydrokultivierung ) € 59,90  

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13.06.2017
[ Kategorie:]

Teichkrankheit Nr. 1 - Algenprobleme

Vermeintliche Experten raten zu diesem oder jenem – aber hat es wirklich geholfen, ungeliebte Algen dauerhaft zu vertreiben?  Sind die Fische gesünder, die Pflanzen grüner geworden?

Jeder Teich entwickelt sich anders. So ist es nur logisch, dass auch eine individuelle Lösung  gefunden werden muss: und zwar genau für Ihren Teich!

Unser Lösungskonzept beruht deshalb darauf, den Teich mit seinen Problemen genau kennenzulernen. Der erste Schritt dazu ist eine Wasser- und Nährstoffanalyse – nicht irgendeine – wie sie im Baumarkt oder Internet angeboten wird.

Sie dürfen deshalb mehr erwarten, als eine Auflistung von „Plitschi-Plantsch-Produkten“, die nur für den Augenblick  helfen. Es geht um ein individuelles Lösungskonzept – und zwar genau für Ihren Teich.

Das gibt es nicht zum Nulltarif; aber es rechnet sich, wenn Sie Ihren Teich künftig als Wohlfühl-Oase genießen und sich nicht mit Algen oder trüben Wasser herumärgern müssen.

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Das gesündeste Gemüse der Welt – jetzt frisch aus Deutschland !

Von 100 Gemüsearten wurde die echte Wasserkresse von Forschern der Universität New Jersey zur Nummer 1 gekürt.

Fakt ist, das frische Wasserkresse wegen ihrer außergewöhnlichen Inhaltsstoffe extrem gesund ist und eine Spitzenstellung in der Ernährung in einigen Ländern einnimmt. Wasserkresse (nicht zu verwechseln mit gewöhnlicher Gartenkresse aus dem Supermarkt) enthält Glucosiolate und PEiTC, Das sind Stoffe, die wegen ihrer heilenden Wirkung in der Ernährungs- und Gesundheitstherapie auch in der Schulmedizin angekommen sind.

Wasserkresse ist ein exklusiver Gesundbrunnen - in Deutschland kaum bekannt und noch weniger zu finden.

Was daran liegt, dass die Bestände stark geschrumpft sind, weil sie als echte Wasserpflanze nur in Bächen mit mineralhaltigen, fließenden und sauberen Wasser gedeiht. So wie in der Schweiz, wo Wasserkresse nur noch von einem einzigen Anbaubetrieb in Quellwasser produziert wird. Die Nachfrage von Bioläden, Gastronomie und Endkunden ist so groß, dass die gesamte jährliche Ernte von 30 t in der Schweiz verzehrt oder weiterverarbeitet wird.

In Deutschland wird Wasserkresse manchmal für Sterneköche aus dem Ausland importiert.

Ob alles frisch, rückstandsfrei und vitaminreich ist, was davon auf den Teller kommt, darf wegen mangelnder Transparenz über Herkunft, Erntezeitpunkt, lange Transportwege und Lagerungsdauer bezweifelt werden.Auch die Besorgnis über das Fehlverhalten in der Lebensmittel- und Agrarindustrie ist nicht unbegründet. Ultraverarbeitete Nahrungsmittel entpuppen sich als krankmachende Chemieprodukte. Umweltgifte, Nitrat und multiresistente Keime in Boden und Wasser sind Dauerthemen in den Medien. Konventionelle Landwirtschaft ist problembehaftet und gilt vor dem Hintergrund steigender Bevölkerungszahlen bei gleichzeitig rasanter Flächenversiegelung und Umweltbelastung als nicht zukunftsfähig. Viele Gründe also, Wasserkresse in einem Aquaponik-Projekt mit wissenschaftlicher Begleitung durch das Alfred-Wegner-Institut zu erproben.

Die Erkenntnisse wurden genutzt um Wasserkresse und andere Pflanzen mit einer die Umwelt schonenden Methode zu kultivieren.

Weil (noch) die Vorstellung verbreitet ist, dass ohne Erde angebautes Gemüse unnatürlich sei und nicht schmecken würde, möchten wir eine breite Öffentlichkeit vom Gegenteil überzeugen. Der Knackpunkt für hochwertige Wasserkresse ist die Qualität des Wassers. In Hydrokultur, Teichen oder Flusswasser wird Kresse industriell in großem Umfang produziert. Dafür werden auch chemische Mittel gegen Blattkrankheiten und Schadinsekten eingesetzt und landen im Wasser. Das machen wir nicht. Quellwasser wie in der Schweiz gibt es in Norddeutschland allerdings nicht.

Deshalb haben wir die Natur kopiert.

Nun gedeiht Wasserkresse bei uns in einem Wasser, ganz ähnlich so, wie es aus dem mineralischen Gestein der Schweizer Berge fließt. Das klingt etwas spektakulär, aber wir haben mit dieser Methode schon große Erfahrungen. Sie können deshalb ganz sicher sein, dass wir keine Chemie verwenden und nach den Prinzipien des Bio-Landbaus arbeiten.

Der langen Rede kurzer Sinn: Gesundes muss auch schmecken!

Vor allem: Es muss Ihnen schmecken! Und weil in Deutschland kaum jemand weiß, wie Wasserkresse schmeckt, geschweige denn, welche positiven Wirkungen es hat, dürfen Sie das jetzt ausprobieren. 10,00 € incl. Versandkosten kostet eine Portion, die im Kühlschrank 1 Woche frisch bleibt. Eine Informationsbroschüre und Rezepte gibt´s gratis dazu.

Warum wir das machen?

Wir möchten öffentliches und mediales Interesse für nachhaltig produzierte Nahrungsmittel aus regionaler Herkunft wecken. Wir möchten Konsumenten, Erzeuger, Handel, Gastronomie und Investoren mit einem Geschäftsmodell begeistern, das wie kein anders, sich durch konkurrenzlos frische und gesunde Lebensmittel auszeichnet. Erzählen Sie das bitte weiter, dann haben alle etwas davon.

Vielen Dank